Starface

Warum macht EXSO. jetzt auch noch in Telefonanlagen?
Klappt der Vertrieb der eigenen Produkten nicht so richtig?

Es ist natürlich das Gegenteil korrekt.

Da haben wir mit ExsoForm eine Software, die via Internet weltweit denselben Datenbestand anbietet, verschiedene Unternehmen und ihre Mitarbeiter verbindet und so gut wie überall funktioniert. Und wenn dann jemand anruft, landet er - in der Zentrale.

Was spricht denn dagegen, wenn ein Vertriebsmitarbeiter über „seine“ Durchwahl auch im Home-Office erreichbar ist? Wenn er von dort aus über die Firmen Telefonanlage nach außen kommunizieren kann ohne dass dafür zusätzliche Kosten anfallen?

Oder dass die Telefonanlage bei einem Kundenanruf erst einmal beim zuständigen Betreuer klingelt und erst in den Pool schaltet wenn der nicht erreichbar ist? Oder wenn der IT-Administrator das alles auch selbst einrichten könnte?

Nichts spricht dagegen - das heißt: vielleicht doch. Ihre Telefonanlage?

Das EXSO.-Team hatte jedenfalls einwenig die Nase voll davon, dass die genannten Möglichkeiten - aus welchenGründen auch immer - häufig nicht funktionierten.

Deshalb haben wir uns entschieden, unseren Kunden eine Kommunikationslösung anzubieten für die wir die Hand ins Feuer legen können: die Telefonanlage von Starface.

Es handelt sich um eine Produktlinie hybrider VoIP-Anlagen. Das heißt, Sie können sie noch an ISDN anschließen -solange das noch läuft - oder eben direkt an den VoIP-Anschluss Ihres Providers. Oder an beides.

Intern wird immer per VoIP telefoniert, also über das Netzwerk. Das nimmt insbesondere dem Einsatz von Terminal Servern und TAPI-Funktionalitäten den Schrecken, da Sie von jedem Computer aus die Verbindung zu einem individuellen Telefon aufbauen können - unabhängig davon ob es sich in Ihrem Firmengebäude befindet oder in einem Hotelzimmer auf Honolulu oder ob es ein Mobiltelefon mit VoIP-Client ist.

Und da man zusätzlich auch noch mehrere Starface-Anlagen miteinander verbinden kann, steht der Internationalisierung Ihres Unternehmens nichts im Wege.

Natürlich kocht auch Starface mit Wasser und das System bleibt zunächst einmal was es ist - eine Telefonanlage. Aber die Art und Weise wie man diese Anlage benutzen und administrieren kann ist schon besonders. Das fängt damit an, dass Faxempfang und -versand gleich integriert sind (obwohl angeblich niemand mehr Telefaxe versendet immer noch häufig nachgefragt) und hört mit der formidablen Client-Software für Windows und Macintosh noch nicht auf.

Bei der Wahl der Endgeräte - also in der Regel der Telefone - ist man ziemlich frei. Unterstützt werden unter anderem Telefone von SNOM, Yeahlink und Gigaset.

Eine typische Anlage für ein wachsendes Unternehmen mit 20-50 Mitarbeitern ist die Starface Advanced:

Anlage EUR 1.120,00

25 Benutzer EUR 3.750,00

jeweils zuzüglich 19% MwSt.